Enough is enough (Zeitung für antirassistische und antifaschistische Politik in Schleswig-Holstein und Hamburg)

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Titre

Enough is enough (Zeitung für antirassistische und antifaschistische Politik in Schleswig-Holstein und Hamburg)

Date(s)

  • 1997- (Accumulation)

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Histoire archivistique

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Portée et contenu

Enough is enough (Zeitung für antirassistische und antifaschistische Politik in Schleswig-Holstein und Hamburg), D/Kiel (1997-)

Vorhandene Nummern: 1-4, 6-24 (Frühjahr 06)

unvollständig

Fehlend: 5, 25 ff.

Évaluation, élimination et calendrier de conservation

Accroissements

laufend

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Archiv: Zeitschriftenschachtel

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      Note

      vorher Antifaschistische Zeitung Kiel ATZE (1988-1997)

      Note

      http://de.wikipedia.org/wiki/Enough_is_enough: „Enough is enough. Zeitung für antirassistische und antifaschistische Politik in Schleswig-Holstein und Hamburg ist eine vierteljährlich erscheinende antifaschistische Zeitschrift, die sich der extremen Rechten und den antifaschistischen Gegenaktivitäten vor allem in den im Untertitel genannten Bundesländern widmet. Sie ist Mitglied im "Antifa-Net. International Antifascist Network for Research and Action". Die Zeitschrift entstand 1997 durch die Zusammenlegung zwei regionaler schleswig-holsteinischen Antifa-Zeitungen, der Antifaschistischen Zeitung Kiel (ATZE) und der Antifaschistische Zeitung (AZ) für Lübeck und Umland - Zeitung des Lübecker Bündnis gegen Rassismus. Hintergrund war die wachsende extrem rechte Szene in Schleswig-Holstein, die durch neonazistische Aufmärsche in Bad Segeberg und anderswo und durch den Brandanschlag auf die St. Vicelin-Kirche in Lübeck besonders sichtbar wurde. Der Titel ist einem vor allem in der Antifa-Szene populären Lied der britischen Popband Chumbawamba entlehnt. Enough in Enough dient als Zeitschrift für ganz Schleswig-Holstein und mittlerweile auch für Hamburg. Sie berichtet vor allem mit regionalem Bezug über Ideologie, Organisation und Aktivitäten der extremen Rechten, rassistische und antisemitische Entwicklungen und stellt Gegenaktivitäten für eine Gesellschaft frei von gesellschaftlichen und gesetzlichen Diskriminierungen vor. Hierzu gehören auch Berichte über Wahrnehmung der Bürger- und allgemeinen demokratischen Rechte. Die Zielgruppe sind in erster Linie politisch Interessierte, Studierende und Wissenschaftler.“

      Note

      Anmerkungen zur Laufzeit:1-

      Identifiant(s) alternatif(s)

      Mots-clés

      Mots-clés - Sujets

      Mots-clés - Lieux

      Mots-clés - Noms

      Mots-clés - Genre

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      Identifiant du service d'archives

      Règles et/ou conventions utilisées

      Statut

      Niveau de détail

      Dates de production, de révision, de suppression

      Oct 29 2006

      Langue(s)

        Écriture(s)

          Sources

          Zone des entrées